Pünktlich zum 85. ist Schluss
Der Beueler Heimat- und Geschichtsverein ehrt die scheidende Vorsitzende Gertrude Jöbsch. Ex-OB hält die Laudatio
General Anzeiger vom 23.03.2018
Zum Lesen des Artikels bitte hier klicken: ARTIKEL
Der Beueler Heimat- und Geschichtsverein ehrt die scheidende Vorsitzende Gertrude Jöbsch. Ex-OB hält die Laudatio
General Anzeiger vom 23.03.2018
Zum Lesen des Artikels bitte hier klicken: ARTIKEL
General Anzeiger vom 14.03.2018
Zum Lesen bitte hier klicken: ARTIKEL
Bericht über die Anbringung der Hochwassermarke
aus Wir in Beuel vom 03.03.2018
Zum Lesen des Artikels bitte hier klicken: ARTIKEL
Am 25. Februar 1784 war sicherlich nicht solch ein strahlend sonniger Wintertag wie wir ihn in diesem Jahr erlebten.
Viele Besucher hatten sich im Heimatmuseum Beuel eingefunden, um des Eishochwassers von 1784 in der Form zu gedenken, dass eine Hochwasserplakette angebracht werden sollte. Das Fachwerkhaus des Heimatmuseums war eines der wenigen Häuser in Beuel, die die Katastrophe von damals überstanden hatte. Der Sockel und auch das darüber liegende Geschoss hatten stand gehalten, weil sie gemauert waren, eine Bauweise, die zur damaligen Zeit nicht unbedingt üblich war.
General Anzeiger vom 17.02.2018
Zum Lesen des Artikels bitte hier klicken: ARTIKEL
General Anzeiger vom 17.02.2018
Zum Lesen des Artikels bitte hier klicken: ARTIKEL
Jeder, der schon einmal Liebesnöte und Herzenstöne in seinem Leben erfahren hat, war bei der Matinee im Heimat- und Geschichtsverein am Sonntagmorgen genau richtig. Bodo Mario Woltiri unterhielt uns in gekonnter und gewohnter Weise. Dieses Mal war sein Thema die Liebe; doch nicht etwa die wirklich tragische, eher die mit Augenzwinkern und Wortspielen zu betrachtende. So begann er mit dem Anfang der Liebe – nämlich mit Adam und Eva, wenn sie heute wieder im Paradies leben würden.
Zum Lesen hier klicken: ARTIKEL
Ein hochinteressantes Thema bot der Heimat- und Geschichtsverein Beuel am Rhein „alten“ und „neuen“ Beuelern sowie anderen Neugierigen am Donnerstag Abend an.
Im der Küche des Heimatmuseums gibt es Blechgeschirr, z. B. Henkelmänner. In diesen Henkelmännern transportierten die Arbeiter ihr Essen in die Fabrik, da es keine Werkskantinen gab. War der Arbeitsplatz nicht zu weit entfernt, brachten die Kinder oder die Ehefrau das Essen im Henkelmann zur Arbeitsstätte.